
„Ich weiß echt nicht, was ich hier soll!“
Das war die erste Reaktion als Sven das Angebot gemacht wurde im Rahmen seiner Therapie an einer Malgruppe teilzunehmen. Das sollte sich jedoch schnell ändern, denn Sven hat auf diesem Weg eine eigene Sprache und einen eigenen Weg gefunden, sich mit seiner Depression auseinander zu setzen.
Seine plakativen, farbintensiven Arbeiten zieren nicht nur großformatige Leidwände. Sie finden sich sich auch auf dem Helm des Torwarts der Eishockey-Nationalmannschaft oder auf der Zugmaschine eines Trucks und haben Sven mittlerweile zu einem gefragten Künstler weit über die Grenzen von Hannover hinaus gemacht. Ausstellungen in den Galerien der Stadt waren der Anfang, mittlerweise hängen seine Gemälde in Miami, Madrid oder Hong Kong. Neben seinem künstlerischen Schaffen engagiert sich Sven ehrenamtlich für Schwerhörige, im Bereich der Jugendsozialarbeit oder er gibt Malkurse in Kindergärten.
Als Sven von dem Projekt der Depri-Helden erfuhr, hat er seine Unterstützung für die Arbeit ohne zu zögern zugesagt. Wir von den Depri-Helden freuen und bedanken uns!
Wer sich über seine Arbeiten informieren möchte kann Sven gerne in seiner Galerie und Ausstellungsräume im Leine-Center in Laatzen oder auf seier Website online besuchen.
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