Immer wenn ich nicht mehr weiter wusste, habe ich gemerkt das es Menschen gibt die mich verstehen und mir helfen wollen.

W.40 - Wedemark

Depressionen bekämpft man besser nicht alleine. Soziale Kontakte sind wichtig. Menschen, die zuhören und verstehen, machen den Weg ein Stück leichter.

C.59 - Wedemark

Ich bin sehr dankbar zu den Depri-Helden zu gehören und das bedeutet mir mittlerweile sehr viel. Ich fühle mich mit meinen Themen nicht mehr so alleine, stets gut aufgehoben und habe, auch neben den Treffpunkten alle 14 Tage, immer liebe und verständnisvolle Menschen um mich. Ein Austausch ist stets unverblümt möglich und es gibt einen freundlichen, respektvollen und stets geschützten Rahmen.

E.-M..55 - Wedemark

In meinem privaten Umfeld bin ich die einzige mit Depressionen. Es tut mir sehr gut, mich mit anderen austauschen zu können und freue mich auf jedes Treffen mit ‚Gleichgesinnten‘. Es gibt sehr guten Austausch, Tipps und [wir] lachen auch viel, denn das tut gut. Ich bin dankbar, nicht mehr alleine zu sein. Ich kann da sein, wie ich bin und verstelle mich nicht wie im Alltag.

N.30 - Young Heroes

Ich bin froh, den schwierigsten Satz meines Lebens ausgesprochen zu haben: ‚Ich brauche Hilfe!‘. In unserer Selbsthilfegruppe fällt es mir viel leichter, offen über alle möglichen Themen zu sprechen – mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen und meine Gefühle verstehen. Es tut gut, dort einfach man selbst sein zu dürfen und manchmal sogar eine „kleine Heldin“ zu sein. Mit großem Respekt sehe ich auch die Angehörigen depressiver Menschen in unserer Gruppe. Sie versuchen, die Erkrankung besser zu verstehen und damit den täglichen Umgang leichter zu gestalten. Davon profitieren beide Seiten – auf Augenhöhe, mit Verständnis und gegenseitiger Unterstützung. Danke auch an den Verein für die tolle Arbeit und das große Engagement!

B.60 - Langenhagen

Die Teilnahme an der Gruppe hat mir das Gefühl von Gemeinschaft gegeben und mir geholfen, mich ins Leben zurück zu kämpfen.

L.30 - Schwarmstedt

In der Gruppe fühlt man sich verstanden, da es den anderen oft genauso geht. Daher ist es auch hilfreich Tipps im Umgang mit der Erkrankung auszutauschen, denn jeder geht anders damit um und oft sind dadurch gute Denkanstöße möglich, auf dem Weg der Genesung. Zudem fühlt man sich auch wertgeschätzt, was für das Selbstwertgefühl ungemein wichtig ist!

H.49 - Langenhagen

Ich gehe mit meiner Depression sehr offen um, mein Umfeld weiß über vieles Bescheid. Trotzdem ist der Austausch in der Gruppe etwas ganz anderes, nirgends bin ich so ehrlich zu mir und zu anderen, wie dort. Ganz ohne Angst, verurteilt zu werden.

I.46 - Burgwedel

Bei den Depri-Helden muss ich nicht viel erklären, weil viele ähnliche Erfahrungen kennen. Ich erlebe in der Gruppe sehr viel Wertschätzung, Offenheit und echtes Zuhören. Manchmal wirken die ‚Depri-Helden‘ auf mich sogar achtsamer, ehrlicher und positiver im Miteinander als manche Menschen, die sich selbst als gesund bezeichnen – und das in vielen ganz normalen Alltags- oder Arbeitssituationen. Ich bin unglaublich froh, und dankbar diese Gruppe gefunden zu haben.

M.53 - Langenhagen

Seit ich zur Gruppe gehe, fühle ich mich verstanden mit meinen Problemen und treffe durchweg auf Verständnis! Etwas, was ich nicht mehr missen möchte.

J.23 - Wedemark

In der Gruppe wird jeder so akzeptiert, wie man ist. Eine bunte Mischung von verschiedensten Menschen. Man bekommt Halt und Ratschläge. Jeder ist für jeden da. Diese Menschen sind für mich eine große Bereicherung. Vielen Dank, dass es Euch gibt.

J.46 - Burgwedel

Ich bin dankbar für den Mut, mich für die Selbsthilfegruppe entschieden zu haben und aktiv Hilfe für meine Depression anzunehmen. Das Wertvollste für mich ist der geschützte Raum, in dem ich mein Innerstes preisgebe und immer auf Verständnis treffe. Es gibt auch Momente, in denen wir lachen, wo die Krankheit einfach mal eben nicht im Mittelpunkt steht.

M.50 - Wedemark

Der Austausch mit den anderen gibt mir Kraft und Halt. Meine Familie und Freunde lieben mich und geben sich die größte Mühe, zu begreifen, was in mir vorgeht – aber sie können es nur erahnen. In der Gruppe reicht oft schon ein einziger Blick. Die Menschen dort wissen, wie sich diese Dunkelheit anfühlt. Sie verstehen mich nicht nur, sie fühlen es mit mir. Tränen, Wut und Trauer dürfen hier einfach sein, ohne Worte. Und wenn wir lachen, tun wir es auf einer viel tieferen Ebene – weil wir alle wissen, wie kostbar und hart erkämpft jeder einzelne solcher Momente im dunklen Sturm sind. Es ist echt und kommt aus dem Herzen. Es ist keine Maske die ich dort tragen muss.

J.27 - Burgwedel