Treffen des Bündnis gegen Depression der Region Hannover

Am Dienstag, den 2. Juni lud das Bündnis gegen Depressionen der Region Hannover seine Mittglieder zu einem Präsenztreffen in das Haus der Region in der Hildesheimer Straße in Hannover ein. Neben dem Bericht zu der bisherigen Veranstaltungsreihe stand vor allem ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung, der über Zukunft des Bündnisses entscheiden sollte. Die eingereichten Veranstaltungen seinen rückläufig, es habe nur knapp für den Druck einer Veranstaltungsbroschüre gereicht. Darüber hinaus seien aber nicht zu allen Veranstaltungen auch Rückmeldungen über den Zuspruch und den Verlauf gemeldet worden. Allgemein seien Rückmeldungen auf die bestehende Email-Kommunikation rückläufig bis kaum vorhanden. Somit stand die Frage im Raum, das Bündnis aufzulösen. Die anwesenden Bündnispartner diskutierten angeregt über diese Option, kamen aber am Ende einheitlich zu dem Schluss, dass dies keine Lösung sei. Stattdessen verständigten sich alle Beteiligten darauf, eine Pause von zwei Jahren einzulegen, um vielleicht durch den dadurch entstehenden Bedarf neuen Aufwind zu erhalten. Die Depri-Helden bedauern diesen Schritt, sehen es aber ebenfalls als absolut notwendig an.